Aktuelles

Selbst genähte Sorgenfresser
-27.03.2020

Sabrina geht wegen der Corona-Krise seit letzter Woche nicht mehr in den Nordeifel-Werkstätten zur Arbeit.
Sie hat sich eine Aufgabe gesucht und angefangen zu nähen.
Eigentlich wollte sie Küchen-Handschuhe nähen.
Dann hat sie improvisiert und stellt Sorgenfresser her.
Sorgenfr1

Allen fällt es schwer zu Hause zu bleiben und Freunde und Familie nicht treffen zu können.
Die Sorgenfresser möchte sie im BeWo und in der Wohnstätte verschenken.

Vielen Dank Sabrina!

 

Sabrina wohnt selbstständig in einer eigenen Wohnung.
Sie wird von ihrer Betreuerin des Ambulant Betreuten Wohnens unterstützt.

 

 

Wir bleiben zu Hause

-23.03.2020

Die Bewohner unserer Wohnstätten bleiben natürlich auch zu Hause, um sich selbst und andere zu schützen.

Auch in dieser schwierigen Situation lassen sich unsere Mitarbeiter nicht aus der Ruhe bringen. Sie versuchen den Alltag mit allen gemeinsam zu meistern.

Sie tragen mit Ideen zur Freizeitgestaltung dazu bei, eine angenehme Atmosphäre herzustellen. Sie machen jedem passende Beschäftigungsangebote:

previous arrow
next arrow
previous arrownext arrow
Slider
 
Neben einer Sammlung an Ideen, die jeder zu Hause machen kann, wird in Weilerswist gemalt, gepuzzelt, gespielt und vieles mehr.

In der Wohnstätte Kall wird verschiedenste Frühlingsdeko gebastelt, ein individuelles Memory erstellt und auf individuelle Wünsche eingegangen.

Die Außenwohngruppen in Kall waren am Wochendende auch kreativ und haben Steine und Holztafeln passend zum Frühling bemalt.

Alle freuen sich, dass für die nächsten Tage sonniges Wetter erwartet wird und wir unsere schönen Gartenbereiche nutzen können.

Bleiben auch Sie zu Hause - vielleicht mit der ein oder anderen neuen Idee zum Zeitvertreib.

 

Corona-Pandemie und Einschränkungen in unseren Diensten und Einrichtungen

18.03.2020

Auf Anordnung des Landes NRW haben wir Maßnahmen zu ergreifen, um unsere Bewohner und Mitarbeiter vor einer Infektion durch den Corona-Virus zu schützen.

Wir müssen Besuchsverbote bzw. strikte Besuchseinschränkungen für unsere Wohnstätten aussprechen.

Gleichzeitig rufen wir dringend alle Eltern und Angehörigen dazu auf, verantwortlich mit der Situation umzugehen und uns beim Schutz unserer Bewohner zu unterstützen.

Besuche unserer Einrichtungen sollen unterlassen werden und nur bei einer absolut dringlichen Notwendigkeit stattfinden.

Die meisten unserer Bewohner sind Risikopatienten, die durch Besuche und die damit verbundene Erweiterung von Kontaktkreisen intensiv gefährdet sind. Durch Besuche gefährden Sie ALLE unsere Bewohner, gerade auch die mit schwerwiegenden Vorerkrankungen. Für diese besteht im Falle einer Infektion Lebensgefahr.

Die Nordeifelwerkstätten werden ab morgen nicht mehr von unseren Bewohnern aufgesucht, da auch für die Werkstätten ein Betretungsverbot ausgesprochen wurde.

Für die Frühförder- und Beratungsstelle wurde durch das Land NRW ebenfalls ein Betretungsverbot ausgesprochen. Es werden keine Fördereinheiten durchgeführt.

Wie bereits mitgeteilt finden keine Freizeitveranstaltungen der Lebenshilfe Euskirchen e.V. statt. Die laufenden Einzelbetreuungen im Rahmen des FUD werden zunächst zur Entlastung der Familien fortgesetzt.

Die Klienten im Ambulant betreuten Wohnen werden weiterhin durch den Fachdienst unterstützt.

Die Maßnahmen gelten zunächst bis zum 19.04.2020.

Die gute Nachricht ist:

Soweit uns bekannt sind keine Klienten, Bewohner und Mitarbeiter unserer Einrichtungen und Dienste am Corona-Virus erkrankt.

Aber wir wissen, dass eine schwierige Zeit vor uns liegt. Zurzeit laufen viele Gespräche und Maßnahmen, um die pflegerische Versorgung für Menschen mit Behinderung in unseren Einrichtungen sicherzustellen.

An dieser Stelle ein großes DANKE den vielen Kolleginnen und Kollegen, mit denen wir in Ruhe und mit Weitsicht die derzeitige Situation durchleben!

Bleiben Sie gesund!

 

Erreichbarkeit der KoKoBe-Büros in Euskirchen und Kall

17.03.2020

 

Absage aller Freizeit-Veranstaltungen bis zum 19.04.2020

-16.03.2020

Aufgrund der Corona-Pandemie finden bis zum 19.04.2020 keine Freizeitveranstaltungen der Lebenshilfe Euskirchen e.V. statt.

Dies betrifft sowohl regelmäßige Kurse (z.B. Englischkurs, Schwimmen, usw.) als auch die Offenen Treffs in Euskirchen und Kall, sowie alle Einzelveranstaltungen ( Altstadtbesuch, Ostermarkt, usw.).

Bestehende Einzelbetreuungen im privaten häuslichen Umfeld werden zunächst weiterhin durchgeführt, um Eltern und Angehörige zu entlasten.

 

Wo ist der Frühling?

-11.03.2020

Ein tolles Gedicht von A. Boden.

Sie lebt in einer eigenen Wohnung in Kall.

Sie wird unterstützt von unserem Fachdienst Ambulant Betreutes Wohnen.

Wo ist der Frhling

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elterncafé in Kall am 13.03.2020 - Jetzt noch anmelden!

-02.03.2020

Elterncafonline

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Einladung Elterncaf quadr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Der Winter ist da!

-28.02.2020
Zumindest kurz, dafür hat er viel Schnee mitgebracht.
Und in der Wohnstätte Kall wurde direkt ein Schneemann gebaut.

Schneemann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Wir sind jeck!

-20.02.2020

Der Karneval erreicht seinen Höhe-punkt und wir sind mit dabei.Kar3

In allen Wohn-einrichtungen und Diensten freuen wir uns auf Partys, Karnevals-umzüge und tolle gemeinsame Aktionen.

Kar1

Kar2

 

In Weilerswist schmücken die Rentner den Gemeinschafts-raum für die Karnevalstage.

Die Bewohner der Wohnstätte gehen im Rosenmontags-zug in Vernich mit.

Kar4

Kar5

 

In Kall wurde fleißig gebastelt um die Wohnstätte für die Karnevals-party am Dienstag zu schmücken.

Die Bewohner gehen in Kall am Sonntag im Karnevals-zug mit.

Und in Euskirchen freuen wir uns auf die Party heute Abend im City-Forum und verlängern die Karnevals-session bis nächste Woche Samstag zur Nach-Karnevals-Party.

Wir wünschen allen Jecken viel Spaß!

 

 

 

Wer ist eigentlich...
... der Prinz im Dreigestirn von Miteinander Füreinander e.V. aus Weilerswist?Dreigest1
-12.02.2020

Das Dreigestirn des Vereins Miteinander Füreinander e.V. aus Weilerswist verbreitet auf den Karnevalsbühnen des Kreises Euskirchen große Stimmung.
Gemeinsam mit ihrer Jungfrau Maria und ihrem Bauer Daniel ist Daniela Haking als Prinz an der Spitze des Dreigestirns unterwegs.

Wer ist eigentlich das Gesicht hinter Prinz Daniela?
"Ich bin eine aufgeweckte und freundliche junge Frau,
die 37 Jahre alt ist und das Down-Syndrom hat."

Was machst Du im wirklichen Leben?
"Auf jeden Fall Spaß haben.
Ich liebe Musik, vor allem Eloy de Jong und Caught in the Act.
Aber auch die Höhner und Paveier sind super.
Arbeite in der NEW in Ülpenich."

Wie bist du Prinz geworden?
"Ich wurde gefragt von Erika Ebersbach und Günter Dahlem.
Da habe ich sofort "Ja" gesagt!"

Warst Du schon immer ein Karnevals Jeck?
"Mich kennt man im Karneval.
Maria (Jungfrau) und Daniel (Bauer) haben ja auch das Down-Syndrom.
Deswegen passt das alles so gut mit uns.
Als Kind war ich schon Kinderprinzessin.
Und auch als Jungfrau im Dreigestirn und Prinzessin.
Und jetzt bin ich halt Prinz.
Ist wieder eine neue Erfahrung."

Was gehört zu den Aufgaben als Prinz Daniela?
"Ich halte auf den verschiedenen Sitzungen Reden.
Dafür muss ich immer üben. Damit es klappt.
Ich schmeiße den Leuten zur Begrüßung Kamelle zu.
Auf der Bühne singe und schunkel ich.
Und verbreite mit Daniel und Maria Stimmung.
Ach ja, dann verteile ich auch immer noch Orden an die Karnevalisten."

Was macht besonders viel Spaß?
"Am allerliebsten sage ich den Tanzgruppen: "Stellt euch auf zum Tanzen!"
Ach so, und Bütze verteilen mach ich auch noch. Ist halt Karneval."

Gibt es etwas was Dir an den Aufgaben weniger gefällt?
"Da fällt mir gerade gar nichts ein."

 

Die Mitglieder von Miteinander Füreinander e.V. mit ihrer Vorsitzenden Gabriele Menke und ihrem Vereinszweck, Menschen mit Behinderung zu fördern, ermöglichen jedes Jahr Menschen mit Behinderung als Tollitäten im Karneval aktiv zu werden.
Nicht nur bei der eigenen Karnevalssitzung für und mit Menschen mit Behinderung, die in diesem Jahr zum 40. Mal stattfand, stehen die Tollitäten auf der Bühne.
Auch bei zahlreichen Sitzungen der umliegenden Karnevalsgesellschaften, beim Empfang des Landrates und im Rosenmontagszug in Vernich werden sie dabei sein.

Daniela lebt selbstständig in einer eigenen Wohnung in Vernich.
Sie erhält regelmäßig Unterstützung durch eine feste Bezugsbetreuerin unseres Ambulant Betreuten Wohnens.

Möchtest Du auch selbstbestimmt in einer eigenen Wohnung leben und benötigst dabei etwas Unterstützung?
Oder möchtest Du Menschen mit Behinderung beim eigenständigen Leben unterstützen?
Dann meldet Euch bei uns!

 

Entspannt ins Wochen-Ende!

-07.02.2020
WW01beautyIn der Wohnstätte Weilerswist beginnt man das Wochen-Ende heute ganz entspannt.

Mit einem Fuss-Bad, Hand-Creme und einer Fuss-Massage lassen es sich die Bewohner gut gehen.WW02Fubad

Es wurden auch schöne Frisuren gezaubert.

Wie startet ihr ins Wochen-Ende?

WW03Locken

 

Bewohner richten Leseecke einLeseecke 3
-28.01.2020

Leseecke4
In der Wohnstätte Weilerswist haben die Bewohner eine Leseecke eingerichtet.

Die Möbel wurden selbst zusammengebaut und direkt mit Zeitschriften bestückt.

Die fleißigen Helfer haben die Leseecke auch direkt selbst getestet und waren mit ihrem Werk zufrieden.

Leseecke2

 Leseecke1

 

40. Karnevalssitzung Miteinander Füreinander in Vernich

-21.01.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstag fand die 40. Sitzung des Vereins Miteinander Füreinander in Vernich statt.

Unsere Bewohner der Wohnstätte Weilerswist waren nicht nur zahlreich im Publikum vertreten.

Mit einem tollen Auftritt in bunten Kostümen feierten sie "Rio in Colonia" und sorgten mit flotten Rhythmen und kölscher Musik für Stimmung im Saal.

Das Dreigestirn von Miteinander-Füreinander begeisterte mit seiner mitreißenden und begeisternden Art.

Wir wünschen ihnen eine erfolgreiche Session mit jecken Auftritten. Sie werden viele Veranstaltungen mit ihrer Freude bereichern.

Rudi Hochgürtel konnte alle Hits der "Kolibris" mitsingen.

Als der Frontsänger Rudi das Mikrofon hinhielt, griff Rudi beherzt zu und übernahm kurzerhand für ein Lied dessen Gesangspart.

Wir bedanken und herzlich beim Verein Miteinander Füreinander für die 40. Karnevalssitzung für den guten Zweck.

Und für die große Unterstützung, die wir immer von ihnen erfahren.

 

Veranstaltungskalender "Gemeinsam" der KoKoBe

-20.01.2020

Der KoKoBe- Veranstaltungskalender für das 1. Quartal  2020 ist jetzt erhältlich.

 

Unsere Kollegin Sabine Müller sammelt alle Freizeit - Angebote für den Kreis Euskirchen.

 

Unsere eigenen Freizeit-, Bewegungs- und Bildungsangebote der Lebenshilfe Euskirchen füllen auch in diesem Jahr wieder die meisten Seiten im Kalender.

Darauf sind wir besonders stolz.

 

Überzeugt Euch selbst! Einfach aufs Bild klicken und nachschauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun ist es soweit…
…Frau Walber-Ahlfeld geht bald in Rente

-17.01.2020Frau Walber-Ahlfeld gemeinsam mit Frau Breuer, die seit Mitte 2019 das Team der Frühförderung verstärkt.

Als dienstälteste Mitarbeiterin der Lebenshilfe Euskirchen e.V. wird Frau Walber-Ahlfeld bald in den wohlverdienten Ruhestand eintreten.
Jedoch nicht ohne vorher ihre Lebenshilfe-Zeit für uns Revue passieren zu lassen:

„Ich verlasse zum 01.04.2020 nach 30 Dienstjahren die Frühförder-und Beratungsstelle der Lebenshilfe Euskirchen.

Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Lachend, weil man nach 45 Arbeitsjahren auch mal ohne regelmäßige Arbeitsrituale leben darf und neugierig auf neue private Ziele hinarbeiten kann.

Weinend, weil ich bestimmt so Vieles vermissen werde.

In erster Linie die Kinder mit ihren Eltern.
In frühester Jugend war mir schon klar, dass ich mit Kindern arbeiten wollte. Die dazugehörenden Eltern waren erstmal an 2. Stelle, was sich aber sehr schnell veränderte, denn das Komplettpaket machte mein Arbeitsleben spannend. Manchmal war es auch anstrengend, aber immer lehrreich und interessant.

Ich habe so viele fantastische Situationen im Kontakt mit den Kindern und Eltern erlebt, so viel gelacht und manchmal Trauer erlebt. Ich durfte vielen Familien Kraft und Trost geben, helfen ihren Lebensalltag leichter zu gestalten und neue Blickweisen zu erarbeiten.

Und dafür sage ich Danke!

In zweiter Linie der Umgang mit meinen Kollegen und Chefs.
Es sollte so sein, dass ich das Glück in meinem Arbeitsleben hatte, überwiegend sehr nette Kollegen und Chefs zu haben, die mich stets forderten, ob mit Lob oder Kritik. Die meinen Charakter schätzten, meine Teamfähigkeit nutzten und im intensiven Miteinander meine geistigen und sozial kompetenten Möglichkeiten erweiterten. Ich konnte meine emotionalen Möglichkeiten ausreichend leben – auch dafür sage ich Danke!

Meine 45-jährige Arbeit mit Kindern und Eltern mit besonderen Bedürfnissen und die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen hat mein Leben bereichert.

Jede Situation stärkte mich auf seine Art und machte mich auch zu dem was ich heute bin.“

 

Der Text in einfacher Sprache:

Frau Walber-Ahlfeld arbeitet schon sehr lange bei der Lebenshilfe Euskirchen.
Sie arbeitet in der Früh-Förder- und Beratungs-Stelle.

Bald geht Frau Walber-Ahlfeld in Rente.
Wir finden:
Das hat sie sich verdient!

Sie hat 30 Jahre bei der Lebenshilfe gearbeitet.
In dieser Zeit hat sie viel erlebt und viel erreicht.
Sie freut sich auf die Rente,
weil sie dann jeden Tag das machen kann, was sie möchte.
Sie ist aber auch ein wenig traurig.
Sie wird die Arbeit vermissen.

Mit Kindern zu arbeiten war ihr Traum.
Auch die Arbeit mit den Eltern war ihr sehr wichtig.
Sie hat mit den Familien gelacht und geweint.
Und konnte ihnen viel Mut machen für ihren Alltag.

Auch ihre Kollegen und Chefs fand sie nett.
Durch viele Gespräche konnte sie sich auch selbst weiter-entwickeln.

Durch ihre Arbeit konnte sie zu der Person werden,
die sie heute ist.

Wir haben sehr gerne mit Frau Walber-Ahlfeld zusammen gearbeitet.
Wir werden sie vermissen.

Die Früh- Förderung ist ein Angebot für Kinder.
Die Früh- Förderung hilft Kindern sich besser zu entwickeln.
Hier lernen die Kinder durch spielen viele neue Dinge.

 

Was macht die Lebenshilfe Kreisvereinigung Euskirchen e.V...
...eigentlich für die Umwelt?
-06.01.2020Grne LHEU

Nicht nur in Zeiten, da der Klimawandel und die Klimabewegung ein alltägliches Thema ist, ist uns grüne Energie und der sparsame Umgang mit Ressourcen wichtig.
Wir arbeiten schon seit Jahren mit einem Unternehmen zusammen, das für uns nach Einsparungspotential im Energiebereich sucht.
Dazu werden technische Anlagen, Verbrauchswerte und Versorgungsverträge analysiert und Einsparungsmöglichkeiten ermittelt.
Zahlreiche Handlungsempfehlungen haben wir in der Vergangenheit umsetzen können.
So haben wir vor zwei Jahren die über zwei Jahrzehnte alte Beleuchtung der Wohnstätte Kall auf energiesparende LED-Technik umgestellt.
Dort produzieren wir außerdem mit einem Blockheizkraftwerk eigenen Strom, den wir zu 100 % selbst verbrauchen. Außerdem wird die dabei enstehende Wärme in die Heizungsanlage eingespeist.
In der Wohnstätte Weilerswist nutzen wir seit Einzug im Jahr 2002 eine Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung.
Der gesamte Strom, den wir in allen Gebäuden unserer Einrichtungen und Dienste beziehen, ist 100% grüner Strom aus Wasserenergie eines regionalen Versorgers.
Auch in Zukunft werden wir uns bemühen, so schonend wie möglich mit den benötigten Ressourcen umzugehen, um auch unserer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden.

 

Advents- und Weihnachtsgalerie
-18.12.2019
 
previous arrow
next arrow
Slider

 

Weihnachtsfeier und Geschenke im Offenen TreffOTWeih3

-11.12.2019

Gestern feierte der Offene Treff in unserem schön geschmückten Begegnungszentrum in Kall seine Weihnachts - Feier.

OTWeih4Mit dabei war DJ Sven, der mit seiner Musik - Auswahl wie immer für Stimmung sorgte.

 

 

Zu Gast war der Nikolaus mit seinem Helfer.

Er brachte Geschenke und nette Worte.

OTWeih5

 

 

  OTWeih1

 

Es gab selbst gemachten Weihnachtspunsch, Plätzchen, Würstchen und alles was dazu gehört.

 

 

 

 

 Internationaler Tag des Ehrenamtes - Ehrenamt bei der Lebenshilfe Euskirchen
-05.12.2019

Zum internationalen Tag des Ehrenamtes ein Beitrag aus unserer beliebten Rubrik:

Wer sind eigentlich...
...die Schneiders?
Ich bin Peter, 24 Jahre alt, studiere soziale Arbeit in Köln, habe einen Nebenjob im BeWo-Bereich und spiele Fußball und Handball.
Ich bin Georg, 27 Jahre alt und Angestellter im öffentlichen Dienst.
Ich bin Miachel, 19 Jahre alt, arbeite als Schulbegleitung bzw. Integrationshelfer und spiele Handball.

Was muss man als Freizeitbetreuer besonders gut können?
Man sollte mit einer großen Offenheit, einer guten Portion Humor und ohne jegliche Vorurteile in die Begegnung mit den unterschiedlichen Menschen gehen können.
Zudem ist Flexibilität sehr wichtig, da kaum eine Situation wirklich planbar ist. Neben Geduld und vorausschauendem Arbeiten sollte man mit viel Spaß und Freundlichkeit an die Arbeit herangehen.

Wie sieht die Arbeit als Freizeitbetreuer aus?
Peter: Ich betreue seit ca. 5 Jahren einen jungen Mann im Rahmen des FuD (Familienunterstützenden Dienstes) und unternehme mit ihm viele verschiedene Dinge, wie zum Beispiel Zirkusbesuche oder die Besuche von nahezu jedem Disney Film im Kino.
(Als Begleitperson sogar umsonst ;-) ). Zudem bin ich bei ca. einer Veranstaltung monatlich dabei, wie beispielsweise den Ausflügen ins Phantasialand.
Georg: Ich betreue die Klienten bei Freizeitveranstaltungen jeglicher Art.
Michael: Ich fahre bei verschiedensten Unternehmungen, wie beispielsweise Besuche von Weihnachtsmärkten oder Konzerten, als Betreuer mit. Zudem betreue ich einen jüngeren Mann in seiner Freizeit, bei dem wir nach seinen Wünschen verschiedene Aktivitäten durchführen, z.B. Flohmarktbesuche.

Was mögt ihr besonders daran?
Georg: Den Kontakt und die Gespräche mit den Klienten und der Austausch mit anderen Betreuern.
Peter: Der offene und ehrliche Ausdruck der Gefühle der Menschen, die immer wieder neuen spannenden Situationen und das Arbeiten im Team bei ganz vielfältigen Aktivitäten.
Michael: Ich habe viel Spaß daran mit meinem Klienten neue Erfahrungen zu sammeln bzw. Dinge zu unternehmen, die ich sonst nicht so auf dem Schirm hätte.

 Die "Schneider-Brüder" engagieren sich als Übungsleiter im FuD.
Wer auch Interesse daran hat, Menschen mit Behinderung zu unterstützen, kann sich gerne hier bei uns melden!

 

Winterstimmung

-02.12.2019

Ein Wintergedicht von Annika, die unterstützt vom Ambulant Betreuten Wohnen in Kall, in einer eigenen Wohnung lebt.

WinterGedicht

 

Tandem-Beratung in der St. Nikolaus SchulePHOTO 2019 11 26 09 29 37
-26.11.2019
Am Montagabend besuchte die Beraterin der KoKoBe gemeinsam mit zwei Tandem-Beraterinnen eine Info-Veranstaltung der St. Nikolaus-Schule in Kall.
Neben beruflichen Möglichkeiten konnten sich die Schüler und ihre Eltern auch über Wohnmöglichkeiten informieren.
Zu diesem Thema berichteten die Tandem-Beraterinnen Eva Nohles und Jessica Hubmann aus ihren eigenen Erfahrungen rund um den Umzug in die eigenen vier Wände.
Beide waren einst selbst Schülerinnen der St. Nikolaus-Schule und können seit ihrem Schulabschluss viele persönliche Erfolge auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben verzeichnen.
Jungen Menschen, denen diese Veränderungen noch bevor stehen, kann durch die Beratung von „Experten in eigener Sache“ Mut gemacht werden, sich selbst mit dem Thema Auszug aus dem Elternhaus auseinander zu setzen.

Die Tandem-Beratung ist ein Angebot der KoKoBe Kreis Euskirchen.
Termine zur persönlichen Beratung mit der Beraterin der KoKoBe und einer Tandem-Beraterin oder einem Tandem-Berater können bei Frau Müller, Mitarbeiterin der KoKoBe Euskirchen, unter 02251-7740325, vereinbart werden.

 

Herbstdeko für die Wohnstätte Kall

-07.11.2019

previous arrow
next arrow
previous arrownext arrow
 
Auch wenn Halloween vorbei ist:

Die Bewohner der Wohnstätte Kall lassen es sich nicht nehmen, herbstliche Kürbisdeko zu basteln.

Jeder konnte mitmachen und auch die Menschen mit mehrfachen Behinderungen konnten sich beteiligen.

Dazu wurde ein PowerLink genutzt, an den ein Elektromesser und eine Bohrmaschine angeschlossen wurden.

Bei Druck auf den großen grünen Schalter wurde für ein paar Sekunden die Stromzufuhr aktiviert und der Kürbis konnte bearbeitet werden.

So erleben auch Menschen mit eingeschränkten Handlungsspielräumen die Wirksamkeit ihres Handelns.

In Teamwork wurden die geöffneten Kürbisse dann ausgehölt. Sie schmücken nun die Wohnstätte Kall, vielen Dank dafür!

Es war ein großer Spaß für alle Beteiligten, ob Bewohner oder Betreuer. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

 

Mein Urlaub in München -A M 1

ein Bericht von Annika

-05.11.2019

Mein Urlaub in München war schön und ich hatte viel Spaß gehabt.
Meine Mama hat mich mitsamt Koffer nach Köln Messe/Deutz an den Zug gebracht und meine Tante abgeholt und haben noch einen Kaffee getrunken. A M 2Und zum Bahnsteig gebracht und meine Tante und ich sind nach München gefahren.
In München angekommen sidn wir nach dem Essen in das Bett gefallen.
Shoppen haben wir gemacht und in der Stadt Eis essen gegangen. Aber zu Fuß.
Wir waren im Theater, waren einkaufen und haben meine Cousine Vivien besucht und haben gekocht und zusammen gegessen.
Leon, mein Cousin, hat Runden gefahren am Salzburgring und haben danach etwas gegessen, Fritten mit Wiener Schnitzel und eine Spezi hatte ich.
Und das war mein Urlaub in Müchen. Ich habe 1 Kilo abgenommen.

AnnikaA M 3

Annika lebt selbstständig und selbstbestimmt in einer eigenen Wohnung, unterstützt vom Fachdienst Ambulant Betreutes Wohnen in Kall.

Urlaubsbericht A Boden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Miteinander-Füreinander e.V. lädt ein zum Weihnachtsbasar

-04.11.2019

Plakat WeihnachtsbasarMitFr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DAY OF CARING in Kall

-16.10.2019

Die Idee zum DAY OF CARING kommt aus Amerika.
Es bedeutet:
Gemeinsam für einen guten Zweck aktiv werden.
Das geht so:
Eine Firma stellt ihre Mitarbeiter für einen Tag frei. Waffel Fee
Sie müssen nicht ihre "normale" Arbeit machen.
An diesem Tag können die Mitarbeiter in einer sozialen Einrichtung helfen.

Bei der Firma EATON aus Zingsheim gibt es diesen Tag auch.
Schon letztes Jahr haben uns die Mitarbeiter besucht.
Sie haben einen ganzen Nachmittag Waffeln gebacken.
Für die Klienten aus der Wohn-Stätte, dem BeWo und dem Offenen Treff.
Weil die Aktion gut angekomme ist,
haben uns die Mitarbeiter dieses Jahr wieder besucht.

Es war wieder viel los. Es wurden 200 Waffeln gebacken
und natürlich auch gegessen.

Vielen Dank an das tolle Team von Eaton.
Wir haben uns sehr über euren Besuch gefreut!
 
 
 

 

 

"Alles steht Kopf" - ein Bewohner-Puzzle

-21.10.2019

Ein großes Durcheinander gab es in der Wohngruppe 3 der Wohnstätte Weilerswist. Jedoch nur auf dem Tisch beim Bewohner-Bilder-Puzzle.Puzzle02

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsam wurde gerätselt und die Bilder zusammengesetzt.
Dabei konnte jeder seine Stärken einbringen.
Es war Teamarbeit und intensive Kommunikation gefragt, um gemeinsam das Durcheinander zu beseitigen.
Das "Wir - Gefühl" war dann am Ende bei allen vorhanden - jeder war selbst auf den Bildern und als Teil der Wohngruppe dabei!

 

Der Herbst

-18.10.2019

Ein Gedicht von Annika, die unterstützt vom Ambulant Betreuten Wohnen in Kall, in einer eigenen Wohnung lebt.

HerbstGedicht

 

Feuerwehrübung in der Wohnstätte Weilerswist

-08.10.2019

Die Feuerwehr aus Weilerswist übt regelmäßig die Evakuierung und das Löschen in unserer Wohnstätte.

Viele unserer Bewohner können sich bei einem Brand nicht selbstständig retten. Sie können aber mit speziellen Matten, die ständig unter der Matratze angebracht sind, schnell und sicher gerettet werden. Sowohl von unseren Mitarbeitern als auch von den Helfern der Feuerwehr.

Natürlich wurde auch die Zufahrt zur Rückseite des Gebäudes mit dem Leiterwagen der Feuerwehr getestet.

Und auch die Nutzung unseres Dachzugangs zur Rettung und zum Brandangriff im Dachgeschoss haben die Retter ausgiebig geübt.

Der Tag der Übung ist immer spannend für alle Beteiligten, sowohl für die Bewohner als auch für die Feuerwehrfrauen und -männer.

Und jeder hat danach das gute Gefühl, dass im Notfall alle sicher aus Gefahrenlagen befreit werden können.

Vielen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Weilerswist für die kooperative Zusammenarbeit!

previous arrow
previous arrow
next arrow
next arrow
Slider

 

Neue Wohnatmosphäre für die Wohnstätte Kall

-01.10.2019
In der Wohnstätte Kall in der Zinnstraße haben wir seit Ende letzten Jahres umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt, um die Wohngruppen und Allgemeinbereiche wohnlich und modern neu zu gestalten.
Die bunten Bodenbeläge und Türblätter wurden durch Materialien in Holzoptik ersetzt.
Nachdem wir bereits 2017 die Beleuchtung in den Allgemeinbereichen mit stromsparender LED-Technik ausgestattet haben, wurden nun die Wände "aufgeräumt" und weiß gestrichen.
Damit werden die neuen großformatigen Bilder optimal in Szene gesetzt.
Jede Wohngruppe hat ein markantes Naturmotiv in einem dominanten Grundfarbton erhalten, um jede Gruppe auch optisch erkennbar zu machen.
Die Lichtschalter setzen sich nun in anthrazit, für Menschen mit Seheinschränkung besser wahrnehmbar, von der Wand ab.
Einheitliche Türschilder, die individuell nach Bewohnerwunsch bedruckt werden können, lassen die Flure aufgräumt und klar strukturiert erscheinen.
Mit den Holzhandläufen wurde ein einheitliches Bild geschaffen und die Bestimmungen zur Barrierefreiheit erfüllt.

Slider

In den letzten Jahren wurden nach und nach alle Bäder renoviert und mit neuen Fliesen und Sanitäreinrichtungen ausgestattet.
Im Zuge dessen wurde außerdem die Rufanlage erweitert und flächendeckend installiert.
Durch diese Maßnahmen sind wir bemüht, auch ein 27 Jahre altes Gebäude wie die Wohnstätte Kall attraktiv und zeitgemäß auszustatten, um den Bewohnern eine Wohlfühl - Atmosphäre zu bieten.

Im Foyer und Treppenhaus wurden großformatige Bilder mit Motiven aus dem Nationalpark Eifel angebracht, die auch diesen Durchgangsbereichen einen ansprechenden Charakter verleihen.

Die umfangreichen Planungs- und Renovierungsarbeiten wurden federführend durch den Geschäftsführer der Lebenshilfe Euskirchen Bernd Milz und durch dessen Stellvertreter Christian Meyer begleitet.
Mit der Vor-Ort-Unterstützung der Mitarbeiter der Wohnstätte Kall wurde das Projekt "Neugestaltung" nun erfolgreich zum Abschluss gebracht.

Wir danken den überwiegend aus dem Kreis Euskirchen stammenden beteiligten Firmen für ihre Planung und Arbeit und freuen uns gemeinsam über das gelungene Ergebnis.

 

Veranstaltungskalender der KoKoBe Euskirchen

-30.09.2019

Der KoKoBe- Veranstaltungskalender für das 4. Quartal ist jetzt erhältlich.

Unsere Kollegin Sabine Müller sammelt alle Freizeit - Angebote für den Kreis Euskirchen.

Unsere eigenen Freizeit-, Bewegungs- und Bildungsangebote füllen die meisten Seiten im Kalender, darauf sind wir besonders stolz.

Überzeugt Euch selbst! Einfach aufs Bild klicken und nachschauen.

10_Euskrichen_4-2019-kompriTitelKalender3 2019miert.pdf

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 Ein Gemälde für die Außenwohngruppe

-17.09.2019

Simone, Bewohnerin der Außenwohngruppe in Kall, hat am Wochenende ein Kunstwerk zur Verschönerung der Wohngruppe angefertigt.
Inspiriert von einem Buch entstand die Idee für das Bild.

Der Titel:

Das ist der Urknall - Die Entstehung der Erde

 

previous arrow
next arrow
Slider

 

 

Wer ist eigentlich...sj3quadr
...unser erstes Brautpaar im Ambulant Betreuten Wohnen?

-12.09.2019

"Ich heiße Steffi und mein Mann heißt Jörg.
Wir haben uns am 19.11.2011 bei einer BeWo Disko bei der Lebenshilfe Euskirchen kennengelernt.
Direkt am nächsten Tag haben wir uns wieder verabredet. Drei Monate später ist Jörg von Zülpich nach Gemünd gezogen, um näher bei mir zu sein.
In der Zeit habe ich in Kall bei der Lebenshilfe Euskirchen gewohnt und kurz danach bin ich zu ihm nach Gemünd gezogen. Da haben wir ca. zwei Jahre gewohnt und sind dann zusammen nach Kall gezogen.
2014 kam in der Bürgerhalle nach dem Karnevalszug der Heiratsantrag. Jörg stand auf der Bühne vor mehreren Leuten und hat mich gefragt. Ich habe natürlich Ja gesagt.
Und fünf Jahre später war es dann soweit.
Die Planung für unsere Hochzeit haben wir mit Unterstützung unserer BeWo - Betreuerinnen Nadine und Frau Fron gemacht.
Einladungen für ca. 50 Personen haben wir selber gestaltet und verschickt.sj2quadr
Deko, Blumen, Saal und Essen haben wir gemeinsam besprochen, ausgesucht und bestellt.
Das Brautkleid für die Kirche war ich mit meiner Betreuerin Nadine zusammen aussuchen.
Es war Liebe auf den ersten Blick. Ich habe einige Kleider anprobiert, aber das erste war das Beste.
Schuhe und Anziehsachen für die standesamtliche Trauung waren auch schnell gekauft.
Auch die Torte haben wir zu dritt ausgesucht und durften vorher schon probieren. Das war super.

Am 02.08. ging es dann los. Morgens war ich ganz schön aufgeregt.
Gut, dass meine Betreuerin und mein Partner da waren um mich zu unterstützen und mir beim Zurechtmachen geholfen haben.

SJ1quadrIn der Woche vor der kirchlichen Trauung hatten wir ganz schön viel Arbeit.
Den Raum vorbereiten, dekorieren und Blumenschmuck selber machen.
Gut, dass wir so viel Hilfe von unseren Betreuern hatten!

Am 10.08. war es dann soweit:
Nach viel Aufregung und Arbeit hatten wir einen wundervollen Tag mit unserer Familie und unseren Freunden.“
Das war ein selbstgeschriebener Text von Steffi über sich, ihren Mann Jörg und ihre Hochzeit.

 

Simone Saßmann, unsere Casemanagerin im Ambulant Betreuten Wohnen in Kall, erklärt dazu:
"Das Ambulant Betreute Wohnen der Lebenshilfe Kreisvereinigung Euskirchen e.V. unterstützt in Kall aktuell 37 Menschen mit einer geistigen Behinderung in ihrem Wunsch nach Selbständigkeit, Normalität und Inklusion.
Und dazu gehört auch der Wunsch zu heiraten.
Die Standesbeamten in Kall haben unsere Klienten sehr herzlich aufgenommen und sie in ihrem Wunsch unterstützt.
Die gesetzlichen Betreuer wurden lediglich angefragt ob etwas dagegensprechen würde, da diese das verneinten, konnten die Termine vereinbart werden.
Auch Pastor Hellwig aus Kall hatte keine Bedenken das Paar zu trauen.

Wir haben das Paar in dieser aufregenden Zeit sehr gerne begleitet und natürlich gemeinsam ein tolles Fest mit ihnen gefeiert.
Nun hängt kein Brautkleid mehr in unseren Räumlichkeiten und wir müssen uns noch alle an den neuen Nachnamen der Klientin gewöhnen.
Aber das ist im normalen Leben ja auch so.
Aus dem privaten Bereich fragte mich jemand „Können die das denn einfach so machen?“, nachdem ich antwortete „Ja klar. Das dürfen die“ kam die Reaktion: „Klasse. Ich muss mich noch was daran gewöhnen, dass die ja so ganz normal unter uns leben, aber ich finde das echt toll.“
Das ist dann wohl gelebte Inklusion. "

 

Urlaub in Ostfriesland

-05.09.2019

Die Eindrücke aus einer Ferienfreizeit nach Ostfriesland machen Lust auf den nächsten Urlaub:

previous arrow
previous arrow
next arrow
next arrow
previous arrownext arrow
Slider

Wir waren in Emden, im Ottohaus, habe eine eindruckvolle Hafenrundfahrt gemacht, waren am Meer wandern und haben bei einer Kutschfahrt die Landschaft genossen.

 

Neue Auszubildende bei der Lebenshilfe Euskirchen e.V.
-28.08.2019

Wir wünschen allen neuen Auszubildenden einen guten Start und viel Erfolg auf ihrem Weg zur Heilerziehungspflegerin!
Wir freuen uns auch jetzt schon über Bewerbungen für unsere freien Ausbildungsplätze im nächsten Jahr.

Meldet Euch einfach bei uns!

Um den ein oder anderen auf den Geschmack zu bringen, hier ein Beitrag unserer neuen Auszubildenden in der Wohnstätte Weilerswist:

Wer ist eigentlich...
...unsere neue Auszubildende?AzubiWW

Mein Name ist Laura, ich bin 22 Jahre alt und beginne in der Wohnstätte der Lebenshilfe Euskirchen in Weilerswist meine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin.
Ursprünglich begann ich eine Ausbildung zur Informationstechnischen Assistentin, habe jedoch sehr schnell festgestellt, dass dies nichts für mich ist.
Daraufhin absolvierte ich eine Ausbildung zur Sozialassistentin, diese beinhaltete auch ein Praktikum in einer Wohnstätte.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zur Sozialassistentin fing ich erst als Aushilfe und später als Gruppenbetreuerin in der Wohnstätte Weilerswist an.
Dort habe ich dann schnell gemerkt, dass dies genau das ist, was ich mir für meine Zukunft wünsche.
Und so habe ich dann den Entschluss gefasst eine weitere Ausbildung, nämlich die zur Heilerziehungspflegerin, anzufangen!
Ich wollte meine Fertigkeiten verbessern, Neues dazu lernen und meine Kompetenzen erweitern.
Die Arbeit mit den Bewohnern, sie in ihrer Selbstständigkeit und Integration in die Gesellschaft zu fördern und zu unterstützen, die Dankbarkeit die man durch diese Arbeit erfährt, die Vielseitigkeit dieser Arbeit, in einem nettem Team zu arbeiten und dass man täglich neue Situationen und Herausforderungen erlebt, sind genau das was mir wichtig ist.

 

10 Jahre selbstbestimmtes und eigenständiges Wohnen in Kuchenheim

-26.08.2019Sommerfest1

Im November 2009 bezogen 8 Nutzer des Ambulant Betreuten Wohnens unser neu errichtetes Mehrfamilienhaus in Kuchenheim.
Anlässlich des 10- jährigen Jubiläums organisierten die Nutzer am letzten Wochenende ein Grillfest.

Bei den Vorbereitungen bekam jeder so viel Unterstützung und Hilfe wie er benötigte.
Freunde und Familien waren eingeladen und sind der Einladung gerne gefolgt.
In geselliger Runde wurden Erinnerungen und BeWo- Erfahrungen ausgetauscht.

„Ich kann mich noch an den Einzug erinnern, ich war ganz schön aufgeregt. War ja alles neu für mich. Geschlafen habe ich in der ersten Nacht nicht viel.
Und als ich und meine Betreuerin zum ersten Mal kochen wollten ging der Herd nicht an“, erinnert sich Larissa.

Sabrina zog 2009 aus der Wohnstätte Weilerswist in ihre eigene Wohnung:

„Ich kannte meine Betreuerin ja schon von der Wohnstätte. Damals habe ich Frau Kunen ganz schön genervt, damit Vanessa meine Bezugsbetreuung wird. Ich glaube deshalb war die Umstellung für mich nicht so schlimm und ein bisschen einfacher. Damals habe ich 7 Stunden BeWo in der Woche bekommen. Jetzt sind es nur noch 4,5 in der Woche. Den Rest kann ich schon alleine“.

Jeder hat viel zu erzählen und erinnert sich an die vielen Dinge die erlernt wurden und jetzt eigenständig im Alltag umgesetzt werden.

Zu später Stunde findet Christoph die passenden abschließenden Worte:

„Das war ein schöner Abend. Das sollten wir öfter machen!“

 

 

Kleiner WochenendtippFahrradt2

-23.08.2019

Unser Tipp für einen Wochenendausflug bei gutem Wetter:

Eine Fahrradtour entlang der Urft durch das Rosenthal nach Nettersheim. Inklusive Stärkung mit einem leckeren Eis vor der Rückfahrt.
Fahradt1Wir waren dort in den Ferien unterwegs.

Können wir für das kommende sonnige Wochenende nur empfehlen.

 

 

 

 

 

 Wir möchten uns vorstellen
-20.08.2019CM

Das ist Christian Meyer:

Ich arbeite bei der Lebenshilfe Kreisvereinigung Euskirchen e.V..
Die Lebenshilfe ist ein Verein für Menschen mit Behinderung.
Ich bin stellvertretender Geschäftsführer.

Was magst du an deiner Arbeit?

Ich mag es Dinge mit zu gestalten.
Verantwortung für gleich- berechtigte Lebens- Bedingungen für Menschen mit Behinderung zu übernehmen gefällt mir.
Weil wir hiermit Menschen unterstützen selbst- bestimmt Entscheidungen zu treffen.
Menschen sollen genau die Unterstützung bekommen, die sie benötigen und haben möchten.
Ich möchte zu guten Arbeits- Bedingungen für unsere Mitarbeiter beitragen.
Sie sollen gerne zur Arbeit kommen.

Was ist dein Ziel für die Zukunft?

Mein Ziel ist eine gute Umsetzung des Bundes-Teilhabe-Gesetz im Interesse der Menschen mit Behinderung.
Menschen mit Behinderung sollen sagen können, wie sie leben möchten.
Und welche Unterstützung sie dazu brauchen.
Sie sollen auch wichtige Dinge mit entscheiden können.
Dazu sollen sie an Entscheidungs- Prozessen beteiligt werden.
Ich möchte, dass die Bewohner und Klienten und unsere Mitarbeiter auch in Zukunft zufrieden mit der Lebenshilfe Euskirchen sind.

 

Christian Meyer ist seit diesem Jahr stellvertretender Geschäftsführer der Lebenshilfe Euskirchen.
Er arbeitet für alle unsere Einrichtungen und Dienste in der Geschäftsstelle in Euskirchen.

Er hat während des Studiums der Sozialen Arbeit in der Wohnstätte Kall als Aushilfe gearbeitet.
Ab 2010 hat er in der Wohnstätte Kall und im Ambulant Betreuten Wohnen Menschen mit Behinderung betreut und im Alltag unterstützt.
Ab 2013 hat er drei Jahre lang in der KoKoBe Euskirchen gearbeitet. Hier hat er Menschen mit Behinderung beraten und auf dem Weg in ein möglichst selbst-bestimmtes Leben begleitet.
Bis Ende 2018 war er als stellvertretender Wohnstätten-leiter in der Wohnstätte Kall.

 

 

Ene Besuch im Zoo...Zoo Aquarium Quad
-14.08.2019


Unsere rasende Reporterin Simone hat uns tolle Bilder aus dem Kölner Zoo mitgebracht!
Viele unserer Klientenen und Bewohner haben im Moment Urlaub und nutzen die freie Zeit für Ausflüge.
Diese Woche stand ein Besuch im Kölner Zoo an.

Zoo Hippo1quad

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Großes Highlight war das Nashornbaby - auch wenn es für ein Baby schon ziemlich groß ist!


Die 1. FC Köln Fans unter den Besuchern haben sich besonders darüber gefreut, das Maskottchen des Fußball-Clubs im Doppelpack zu bestaunen:

Zoo Hennes1 Quad Zoo Hennes2 Quad

 

"Hennes der 8.", mittlerweile im wohlverdienten Ruhestand und "Hennes der 9." lagen in benachbarten Gehegen entspannt in der Sonne.

Auf der Heimfahrt im Zug waren sich alle einig, dass der Zoo wieder ein tolles Ausflugsziel war!

 

Wochenende in der Wohnstätte Kall

-12.08.2019

Was ist in unseren Wohnstätten eigentlich am Wochenende so los?

Jeder nutzt die freie Zeit natürlich zur Entspannung und zum Ausruhen. Die Vorteile des gemeinschaftlichen Wohnens werden aber auch intensiv genutzt:

WECol02

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei Gesellschaftsspielen kann man sich gemeinsam die Zeit vertreiben. Es wird sich über die vergangene Woche ausgetauscht oder Pläne für die nächste Woche geschmiedet.

Und auch der Wohlfühlfaktor kommt nicht zu kurz:

WECol01

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Urlaubszeit ist AusflugszeitRursee1

-08.08.2019

Während so mancher Erholung in der Ferne sucht, sind wir während des Urlaubs auch in der schönen Eifel unterwegs.

Diese Woche war eine Gruppe aus dem Ambulant Betreuten Wohnen Kall am Rursee unterwegs.

NP1

Auch Nationalpark Eifel - Schweine wurden gesichtet!

Allerdings nicht in der freien Wildbahn, sondern im Nationalparktor Gemünd.

 

 

 

 

 

 

 

Der Hitze am "Nordpol" getrotzt

-29.07.2019

Um gegen die Hitze anzukämpfen wurde in der letzten Woche ein Angebot zur basalen Stimulation in unserer Wohnstätte Weilerswist für die Bewohner gemacht.
Am "Nordpol", unserem extra vorbereitetem Raum, konnten sich die Bewohner abkühlen und erfrischen.

01 Banner NP

 

Dank des Wegweisers im Aufzug war der Weg zum kühlen Begrüßungsgetränk, gereicht von einer Kollegin im Eisbärkostüm, schnell gefunden.
Es konnten kalte Fußbäder und Entspannung mit Kühlpads genossen werden.

 

02 Banner NP

Die Bewohner konnten Eiswürfel in verschiedenen Geschmacksrichtungen probieren.
Außerdem bestand für die stärker eingeschränkten Bewohner die Möglichkeit, Ventilatoren mit Hilfe eines Power Links anzusteuern.

Danach waren sich alle einig, dass ein "Ausflug zum Nordpol" schon bald wieder stattfinden soll!

 

Schöne Ferien

11.07.2019

Wir wünschen allen schöne Ferien mit ein paar Impressionen aus unseren diesjährigen Ferienfreizeiten zu Stadt, Land und Meer.
Unsere Social media Kanäle machen auch eine kurze Sommerpause.

SchneFerien2019

 

Workshop in Euskirchen

-09.07.2019

Gestern haben sich alle unsere Leitungskräfte zu einem gemeinsamen Workshop im Begegnungszentrum am Kirchplatz getroffen.

Wir haben gemeinsam intensiv gearbeitet: es war kreativ, selbstkritisch und produktiv.

Es wurden neue Ideen für die Zukunft entwickelt und jeder wirkt bei der Umsetzung mit.

CollageFLB

 

Veranstaltungskalender

-02.07.2019

Der KoKoBe- Veranstaltungskalender für das 3. Quartal ist jetzt erhältlich.

Unsere Kollegin Sabine Müller sammelt alle Freizeit - Angebote für den Kreis Euskirchen.

Unsere eigenen Freizeit-, Bewegungs- und Bildungsangebote füllen die meisten Seiten im Kalender, darauf sind wir besonders stolz.

Überzeugt Euch selbst! Einfach aufs Bild klicken und nachschauen.

 

Gesundheitsberufemesse Euskirchen

-24.06.2019

Wir informieren am 25.06.2019 im City Forum Euskirchen über den spannenden Beruf des Heilerziehungspflegers.

Wir feuen uns auf viele interessierte Besucher. Mit im Gepäck haben wir ein Quiz zu leichter Sprache.

Gesundheitsberufemesse

 

Erdbeerzeit ist Marmeladenzeit - in der Wohnstätte Weilerswist

-21.06.2019

Marmkoch

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Wohnstätte Weilerswist haben wir passend zur Jahreszeit Erdbeermarmelade gekocht. Der ein oder andere Bewohner kennt es sicherlich noch von zu Hause.

Da wurden die Erdbeeren oft im eigenen Garten gepflückt.

Dann putzen, schneiden, mit Gelierzucker kochen, pürieren und fertig ist die selbstgemachte Marmelade.

Damit schmeckt das Frühstücksbrötchen direkt viel besser!

 

Bundesteilhabegesetz - zukünftige Gestaltung der "stationären Wohnleistungen"

-19.06.2019

Der Landschaftsverband Rheinland hat ein tolles Erklärvideo in einfacher Sprache zur zukünftigen Gestaltung der stationären Wohnleistungen veröffentlicht.

 

Tag der Begegnung 2019

- 17.06.2019

Der Tag der Begegnung war wieder ein tolles Fest für Groß und Klein.

An den zahlreichen Ständen konnte gebastelt und gespielt werden.

 tdb19 3

Die Teilnehmer des Kicker-Turniers zeigten unter den Augen der Zuschauer spannende Spiele.

tdb19 1

Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm mit Musik-, Tanz- und Zirkusvorführungen wurde genauso wie die Vorführung der Rettungshundestaffel mit viel Applaus bedacht.

tdb19 2

Wir bedanken uns bei allen, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben.

Vor allem bei allen ehrenamtlichen Helfern, die den ganzen Tag für uns im Einsatz waren!

 

Gesundheitsberufemesse Euskirchen

-17.06.2019

Gesundheitsberufemesse2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viva Colonia - ein erlebnisreiches Wochenendevc19 3

-11.06.2019

Vor Kurzem verbrachten wir ein spannendes Wochenende in Köln, das von Sabine Müller (KoKoBe Euskirchen) geplant wurde.

vc19 1Bei strahlendem Sonnenschein haben wir 3 Tage in der Jugendherberge Köln-Deutz verbracht.

Wir haben uns das Sportmuseum angeschaut und konnten verschiedene Sportarten ausprobieren.vc19 2

Wir sind durch die Flora spaziert und haben das tolle Wetter genossen.

Außerdem haben wir uns die Stadt vom Wasser und aus der Luft angeschaut, beim Schiff- und Seilbahnfahren.

 

 

 

 Selbst handeln und Wirksamkeit erleben - Alltag in der Wohnstätte Weilerswist

-29.05.2019TanzMai

In der Wohnstätte Weilerswist nutzen unsere Bewohner in vielen Alltagssituationen einen PowerLink.
Der PowerLink ist ein Stromunterbrecher, an den verschiedene elektronische Geräte angeschlossen und über einen Taster bedient werden können.
Anhnger basteln

Von Kassettenrekorder, Ventilator, Lichtorgel bis hin zur Nähmaschine.
Die Bewohner können durch einfachste Bedienelemente, wie einen großen Knopf, die Geräte in Gang setzen.

Jeder kann so die Erfahrung machen, dass seine Handlung eine bestimmte Wirkung hat.
Mit Hilfe des PowerLinks wurden mit einer Nähmaschine individuelle Schlüsselanhänger im Rahmen eines Freizeitangebotes in der Wohnstätte angefertigt.

Bei einer gemeinsamen Party aller Bewohner konnte mit der Bedienung einer Lichtorgel Partyatmosphäre erzeugt werden.

 

Hoffest auf dem Gertrudenhof Hürth11

-22.05.2019

Am Sonntag haben zwei Bewohnern der Wohnstätte Euskirchen und zwei Jugendlichen des Dr. Dawo Kinderheimes in Rheinbach gemeinsam mit ihren Betreuern einen Ausflug zum Gertrudenhof in Hürth gemacht.

Ziel des Ausfluges war es nicht nur gemeinsam einen schönen Tag zu verbringen. Die Mitarbeiter wollten auch Beobachtungen machen, wie die einzelnen Klienten auf die unterschiedlichen Tiere reagieren.

5Die Beobachtungen werden in die Projektarbeit unserer Auszubildenden Lena in der Wohnstätte Euskirchen einfließen. In der Projektarbeit beschäftigt sie sich mit der Frage, welche Wirkung Tiere auf Menschen mit Behinderungen haben können.

Da es auf dem Gertrudenhof viele unterschiedliche Tiere gibt, war er gut geeignet für das Projekt.

Es gab spezielles Futter, mit dem die Tiere gefüttert werden konnten. So konnten die Bewohner direkten Kontakt zu den Kühen, Pferden, Schweinen, Schafen, Lamas, Hühnern und vielen weiteren Tieren aufnehmen.

Es war spannend zu beobachten, welche Reaktionen auf die Tiere hervorgerufen wurden.

Besonderes Highlight an diesem Tag war eine Kuh, die ständig auf Futter wartete und immer mit offenem Maul am Zaun stand. Wurde genug Futter ins Maul geworfen, wurde dieses gefressen und erneut auf weiteres Futter gewartet.

Auf dem Hof konnten aber nicht nur die Tiere gestreichelt und gefüttert werden, sondern auch Blumen gekauft oder sich etwas Leckeres zu essen an einem der Stände geholt werden.

Alle konnten den Tag dort sehr genießen und hatten auch mit dem Wetter viel Glück.

In den nächsten Wochen werden noch weitere Ausflüge folgen – z.B. am Sonntag ins Wildfreigehege Hellenthal.

 

 

Europawahl am 26.05.2019

-16.05.2019

Die wichtigsten Informationen zur Europawahl sind in diesem Video zu finden.

Wahlprogramme in leichter Sprache teilen wir diese Woche täglich bei Facebook!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag der Begegnung 2019

-02.05.2019

TdB2019 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TdB2019 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Ich hätte nie gedacht, dass das funktioniert.“ - Ein Bericht aus dem Ambulant Betreuten Wohnen
-26.04.2019

„Mein Name ist Nina. Ich bin seit dem 16.04.2012 beim Ambulant Betreuten Wohnen der Lebenshilfe Euskirchen. Ich sitze seit meiner Geburt im Rollstuhl. Mein Tagesablauf sieht folgendermaßen aus:


Um 6.20 Uhr kommt der Pflegedienst (Waschen und Anziehen) danach packe ich mir meine Tasche (Trinken).

Um 7.10 – 7.15 Uhr kommt der Fahrdienst, der mich zu NEW Zingsheim bringt. Von 7.45-15.45 Uhr arbeite ich in der NEW Zingsheim (Dichtungsrohre verpacken, Hunde und Katzenfutter verpacken).
In der Frühstückspause und Mittagspause treffe ich mich mit meinen Freunden in der Kantine zum Essen. Nach dem Essen gehe ich mit den Freunden eine Zigarette rauchen.
Der Fahrdienst bringt mich in der Woche um 16.10 Uhr und freitags um 14.10 Uhr nach Hause. Zuhause kommt gegen 16.15 Uhr wieder der Pflegedienst. Er hilft beim Toilettengang und bei der Körperpflege.


Montag und Freitag kommt meine Bezugsbetreuerin vom Ambulanten Betreuten Wohnen. Sie hilft und unterstützt mich etwas bei der Hausarbeit. Alle 14 Tage freitags fahre ich einkaufen.
In meiner Freizeit unternehme ich viel mit Freunden, meinen Eltern oder nehme an Freizeitaktivitäten der Lebenshilfe teil.“

Der Text wurde von Nina selbst verfasst. Auf dem Bild ist Nina gemeinsam mit unserer Kollegin aus dem Ambulant betreuten Wohnen zu sehen, die sie im Alltag unterstützt.

 

 

 Eigener Haushalt - ich kann´s!

-25.04.2019

Bereits Mitte April haben 10 Teilnehmer den Haushalts-Führerschein erfolgreich bestanden.HW2

Gemeinsam mit Sabine Müller, Mitarbeiterin der KoKoBe im Kreis Euskirchen, wurde zwei Tage fleißig alles geübt, was für den eigenen Haushalt wichtig ist.
HF1

Eingeübt wurde die Erstellung eines Wochenplanes. Anstehende Termine, Freitzeitaktivitäten, Aufgaben im Haushalt und Ruhepausen konnte jeder eigenverantwortlich für sich einplanen.

Über gesunde Ernährung wurde nicht nur gesprochen, sondern auch umgesetzt. Es wurden gemeinsam gesunde Mahlzeiten zubereitet.

Richtige Mülltrennung wurde mit dem angefallenen Abfall des Wochenendes auch direkt praktisch erlernt.
Von Fenster putzen, über Böden wischen bis hin zu Wäsche sortieren, waschen und bügeln wurden alle anfallenden Aufgaben in einem eigenen Haushalt thematisiert.

Der eigenverantwortliche Umgang mit Geld zum Einkaufen und als Taschengeld für Freizeitaktivitäten wurde besprochen.HF3

Die Teilnehmer erhielten natürlich den "Haushalts-Führerschein" als Nachweis für den erfolgreichen Abschluss.
Herzlichen Glückwunsch!

 

Den Haushalts-Führerschein bietet die KoKoBe jedes Jahr in Kooperation mit der Abteilung Offene Hilfen der Lebenshilfe Euskirchen an.
Auch für nächstes Jahr ist das Angebot wieder fest im Veranstaltungskalender eingeplant.

 

 

 

Ostern - RückblickOstern3

-23.04.2019

Wir wollen heute nach Ostern auf die letzten Tage zurückblicken und Eindrücke aus unseren Diensten und Einrichtungen teilen.

Bereits in den Tagen vor Ostern wurden fleißig Vorbereitungen getroffen. In Kuchenheim wurden mit Assistenz der BeWo-Betreuerin leckere Osterlämmer und Osterhasen gebacken.

 

In der Wohnstätte Weilerswist bastelten die Bewohner Grußkarten zu Ostern, um sie an Verwandte und Freunde zu versenden.

Osterkarten01

Osterkarten 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Klienten des Ambulant Betreuten Wohnen in Kall trafen sich zu einem gemeinsamen Osterfrühstück, zu dem jeder ein kleines Osternest geschenkt bekam.

Es wurde gemütlich zusammen gesessen, gefrühstückt, erzählt und gelacht.

Ostern4

Ostern 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Wochenende!003

-05.04.2019

Wir lassen den Arbeitsalltag hinter uns starten in der Wohnstätte Weilerswist ins Wochenende.

Am Freitagnachmittag wird gemeinsam das Abendessen für die Wohngruppe vorbereitet und jeder der Lust hat leistet seinen Beitrag.

Im Anschluss wird in geselliger Runde gegessen und der Feierabend eingeläutet.

 

 

 

 

 

 Gesundheitsberufemesse Euskirchen - kommt vorbei, am 25.06.2019 im City Forum Euskirchen

Gesundheitsberufemesse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Basisqualifikation unserer Übungsleiter

-04.04.2019grundlagenschulung2

Im März fand wieder die Basisqualifikation für unsere ehrenamtlich tätigen Übungsleiter statt.
Diese wird viermal pro Jahr in Kooperation mit Sonderspass Brühl e.V. und der Lebenshilfe Brühl-Erftstadt-Wesseling gGmbH angeboten.

Grudlagenschulung1

Die Fotos zeigen praktische Übungen zum Transfer aus und in den Rollstuhl.

 

Alle Übungsleiter, die eine Tätigkeit bei uns ausüben müssen diese Basisqualifikation durchlaufen.

 

Wer Lust hat sich auch zu engagieren kann uns gerne kontaktieren!

 

 

 

 

Fleißiger Helfer in Wohnstätte WeilerswistStefan Wsche1

-27.03.2019

Stefan war früher in den Nordeifel-Werkstätten in der Heißmangel beschäftigt.

Heute ist er Rentner und hilft gerne der Hauswirtschaft beim Falten der Wäsche.

Die Kolleginnen der Hauswirtschaft schätzen die tatkräftige Unterstützung.

 

 

 

 

 

Aus dem Ambulant Betreuten Wohnen in Kall

-19.03.2019

Unser Fachdienst Ambulant Betreutes Wohnen begleitet die Klienten beim selbstständigen Leben in der eigenen Wohnung. Orientiert an den individuellen Wünschen und Bedürfnissen erfolgt eine Unterstützung durch den Betreuer.

Jasmin1Die Lebenshilfe Euskirchen hat in Euskirchen, Weilerswist, Kuchenheim und Kall eigene Wohnprojekte, in denen bis zu acht Personen in separaten und barrierefreien Einzel- oder Paarwohnungen leben. Selbstverständlich betreuen wir auch Menschen, die nicht in einem unserer Appartementhäuser leben.

Frau Barb lebt in ihrer eigenen Wohnung in unserem Appartementhaus in Kall, ist Mitglied im Lebenshilferat und setzt sich für die Interessen von Menschen mit Behinderung ein. Auf ihre Wohnung angesprochen sagt sie: „Ich bin stolz auf meine Wohnung, dass ich meine Wohnung so einrichten darf wie ich sie gerne hätte.“Jasmin2

An allen Standorten wird nach dem Bezugsbetreuer-Prinzip gearbeitet und eine Erreichbarkeit in Notfällen ist gewährleistet.

Frau Barb berichtet weiter über die Vorzüge des Ambulant Betreuten Wohnen: „Dass man seine Ruhe hat, aber trotzdem immer einer da ist, wenn man mal reden will. Dass man alleine wohnt, aber immer ein Ansprechpartner da ist. Wenn man das mal braucht.“

Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr mit dem Bau eines Appartementhauses in Bad Münstereifel mit 8 barrierefreien Einzelwohnungen beginnen, in denen wir dann auch ein solch selbstbestimmtes Wohnen möglich machen können.

 

 Biographie-Arbeit

-13.03.2019

Sophie, unsere Auszubildende im ersten Jahr in der Wohnstätte Kall, bastelt mit Pia ein personalisiertes Memory.
In Pias persönlichem Memory sind Fotos aus Kindheit und Jugend.

Zu sehen ist sie in ihr vertrauten Umgebungen. Memory Pia
Das Memory beinhaltet Aspekte der Biografiearbeit und fördert die Kommunikation durch Erzählungen über die Erinnerungen.

Im Rahmen des ersten Ausbildungsjahres bekommen die Auszubildenden an der Lebenshilfe Akademie in Hürth den Auftrag einem Bewohner ein musisch-kreatives Angebot zu machen, welches nach professioneller Beobachtung die Interessen und Vorlieben des Bewohner berücksichtigt und mit seinen Fähigkeiten umgesetzt werden kann.

Hierbei geht es um ein besseres Kennenlernen und einen ersten Umgang mit Spieltheorien. 

Mehr Informationen zur Ausbildung Heilerziehungspfleger sind hier zu finden:

https://www.lebenshilfe-nrw.de/de/bildung/Fachschule/Ausbildung_Heilerziehungspflege.php

 

Kochen mit Larissa - Tag der gesunden ErnährungL1

-07.03.2019

Zum Tag der gesunden Ernährung gibt Larissa uns einen Einblick in ihre Küche:

Zuerst wählt sie ein gesundes Gericht aus. Danach wird überlegt, welche Zutaten sie einkaufen muss und was sie noch im Haus hat. Nachdem der Einkaufszettel geschrieben ist geht es zum Einkauf, am liebsten gemeinsam mit Christoph aus der Nachbarwohnung, denn dann macht der Einkauf erst Spaß.

Und schon stehen wir in der Küche und Larissa legt los:

Sie schneidet Gurken für den Salat, kocht Reis und brät Hähnchenfleisch.

L2L3

 

 

 

 

L7

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wenn eine helfende Hand gebraucht wird, steht ihre BeWo-Betreuerin zur Verfügung.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen!

 

 

 

 

Karneval 2019 - ein Rückblick

Während der gesamten Session haben wir über die zahlreichen Karnevals-Aktivitäten unserer Klienten und Bewohner berichtet, ob über Besuche zahlreicher Karnevalssitzungen oder karnevalistischer Bastel-Aktionen.

Den Abschluss fand die Karnevalszeit auch bei uns am Wochenende mit dem Straßenkarneval:

K5       K2

 Die Bewohner der Wohnstätte Weilerswist besuchten den Karnevalszug in Vernich, in dem auch der Verein Miteinander-Füreinander e.V. mit einem großen Wagen und ihrem Prinzenpaar vertreten war.

 

K3           K1

In Kall zogen unsere Bewohner und Klienten als Panzerknacker durch die Straßen und warfen reichlich Kamelle.

 

In der Wohnstätte Kall organisierte der Nutzerbeirat mit seinen Assistenten eine Karnevalsparty, bei der die Garde Ormont Tänze aufführte. Vielen Dank dafür!

K4

 

 Große Vorfreude auf den Karnevals-Zug in Kall

-26.02.2019

Wurfmaterial.bea

 

Am Sonntag gehen wieder viele der Bewohner und Klienten im Karnevalszug in Kall mit. Die Vorbereitungen sind bereits in vollem Gange.

Einen Bus voller Wurfmaterial haben wir schon besorgt.

Es wird noch fleißig an den Kostümen gebastelt. Lasst euch überraschen, als was wir uns dieses Jahr verkleiden.

 

 

 

Bewohner der Außenwohngruppe in Kall begrüßen neue MitbewohnerinAufbau3

-22.02.2019

Die neue Mitbewohnerin in unserer Außenwohnguppe in Kall konnte voll auf die Unterstützung von Julien und Pierre zählen.
Gemeinsam wurden ihre neuen Möbel gekauft, aufgebaut und das Zimmer bezogen.

Herzlich Willkommen!

Aufbau1

 Das Zimmer war frei geworden, weil der bisherige Bewohner durch die gezielte Förderung in der Wohnguppe auf ein Leben in der eigenen Wohnung vorbereitet wurde und jetz eine eigene Wohnung beziehen konnte.
Hier wird er von unseren Mitarbeitern des Ambulant betreuten Wohnens weiterhin im Alltag begleitet.

 

 

Bastel-Gruppe in der Wohnstätte Kall - Von Anfang an mit dabeiKarneval Almuth

-13.02.2019

Montagsabends findet in Kall die Bastel-Gruppe mit Almuth Görgen statt.

Karneval Pia 3Diese Woche wird die erste Dekoration für Karneval gebastelt.  Die bunten Clown-Gesichter verschönern nun Türen und Fenster im ganzen Haus.

Bis Karneval werden noch viele weitere bunte Schmuckstücke entstehen.

Almuth bastelt seit mehr als 20 Jahren mit den Bewohnern. Einmal in der Woche bastelt die Gruppe Dekoration für Gruppenräume oder für die  privaten Bereiche.

Viele der Bewohner nehmen das Bastelangebot schon genau so lange wahr.

 

Stadionbesuch beim 1. FC Köln

-11.02.2019Stadion

Am Freitagabend wollte Fußball-Zweitligist FC St. Pauli mit einem Sieg gegen den 1. FC Köln an die Tabellenspitze stürmen. Das war wohl nichts!

Stadion2

Zur großen Freude der FC Köln Fans Marc, Niklas und Christian, die das Heimspiel besuchten und ihre Lieblingsmannschaft anfeuerten.

Mit jedem FC - Tor stieg auch die Stimmung bei den Fans aus Kall. An den Endstand von 4:1 glaubte vorher niemand so recht. Die Begeisterung nach dem Schlusspfiff war groß!

Dem nächsten Spiel in der Domstadt wird bereits entgegen gefiebert.

 

Winterstimmung in unseren Wohnstätten

-01.02.2019Schnee team

Bei eisigen Temperaturen erforscht unsere neue stellvertretende Heimleitung in Kall, Nils Kühl, mit Auszubildender Sara Kaspers und Kollegen die beste Lage für die am Wochenende geplante Schneeballschlacht. Hierfür hat er sich scheinbar geheime Notizen im schwarzen Buch gemacht. Wie werden die Teams aussehen? Hindenburgstraße gegen Zinnstraße? AWG gegen WG Eins?

Eins ist aber klar: Der Spaß steht an erster Stelle. ;-)

 

Nicht alle Bewohner können sich bei diesen Schneemengen draußen sicher fortbewegen. Wer nicht in den Schnee kommen kann, dem bringen wir den Schnee ins Haus.

Schnee 1 3

Schnee 2

 

 

 

 

 

 

 

 

Sogar in Weilerswist hat es geschneit und die Wohnstätte samt Außenanlage in eine Winterlandschaft verwandelt.

Schnee WWklein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karnevalssitzung des Vereins Miteinander-Füreinander

-22.01.2019Rudi.jpg

Der Verein Miteinander-Füreinander e.V. hatte am letzten Wochenende zu seiner Karnevalssitzung in die Tomberghalle in Weilerswist-Vernich eingeladen.

1.jpgZu den Höhepunkten der Sitzung zählte der Auftritt der Tanzgruppe der Wohnstätte Weilerswist und auch der Vortrag des MiFü-Chores, der Karnevalslieder sang.

Das Publikum verbachte einen unterhaltsamen karnevalistischen Nachmittag.

 

 

Im nächsten Jahr veranstaltet der Verein seine 40. Karnevalssitzung. Die Vorbereitungen für dieses Jubiläum laufen schon auf Hochtouren!

 

 

Kochen mit Larissa - Tag der gesunden Ernährung

-10.01.2019

„Ich möchte helfen“, „Die Arbeit mit Menschen macht mir Spaß“ oder „Ich wollte immer etwas Soziales machen“ sind typische Antworten auf die Frage, warum man sich für den Beruf des Heilerziehungspflegers entschieden hat.

Aber geht es bei dem Beruf wirklich einfach darum, dass man mit Menschen arbeitet, die Hilfe von einem benötigen? Das trifft natürlich in vielen Fällen zu und jeder hat seine Bereiche, in denen er Unterstützung braucht. Bei dem einen mehr als bei dem anderen. Aber ist es nicht so, dass wir alle mal „Hilfe“ brauchen?

Ich denke es ist sehr wichtig, dass man sich klar macht, dass es darum geht mit den Menschen zusammen zu arbeiten und sich nicht über sie zu stellen. Weil es Menschen „mit Behinderungen“ sind, mit denen wir arbeiten, heißt das nicht, dass wir das Recht haben uns wichtiger oder stärker zu sehen. Meiner Meinung nach ist das Wichtigste in diesem Beruf, dass man jeden Menschen ganzheitlich sieht und sich nicht auf seine Schwächen beschränkt. Macht man dies und erkennt man auch die Stärken der Menschen und lässt diesen Raum, so kann man selber sehr viel lernen und es wird schnell deutlich, dass man nicht nur selber „hilft“, sondern die Menschen einem selbst ganz viel zurück geben.L. Terbrack

Möchte man den Beruf des Heilerziehungspflegers erlernen, so sollte man sich auf jeden Fall klar machen, dass man es tatsächlich mit „Menschen“ zu tun hat. Und Menschen sind ganz unterschiedlich in ihrem Charakter, ihrem Verhalten, ihren Bedarfen und auch in ihren Einschränkungen. Kein Mensch mit Down-Syndrom ist genau wie ein anderer mit der selben Behinderung. So muss man sich auf jeden Menschen ganz individuell einlassen können, damit die Arbeit überhaupt in einem Miteinander funktioniert. Denn nur wenn man das kann, ist man in meinen Augen dafür geeignet in diesem Beruf zu arbeiten.

Aber wenn wir jetzt beim Arbeiten angekommen sind, wo arbeitet man als Heilerziehungspfleger eigentlich?

Es gibt ganz verschiedenen Möglichkeiten wo man nach der Ausbildung arbeiten bzw. auch ganz unterschiedliche Bereiche in denen man seine Ausbildung machen kann. Es gibt Wohnheime für Kinder, Schulen, Kindergärten, Psychiatrien, das betreute Wohnen, Werkstätten und auch Wohnstätten für Erwachsene, wie die in der ich zur Zeit meine Ausbildung mache. Jetzt alle unterschiedlichen Bereiche genauer zu beschreiben würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen und ich denke, da ich selber in den anderen Einrichtungsformen nicht gearbeitet habe, würde ich auch viele wichtige Aspekte vergessen.

Deshalb versuche ich meinen Ausbildungsplatz kurz zu beschreiben:

Meine Ausbildung hat am 01.08.2017 begonnen und endet am 31.07.2020. Also dauert sie drei Jahre. Bei mir in der Wohnstätte leben erwachsene Menschen zwischen 20 und 60 Jahren, die alle eine geistige Behinderung haben - in anderen Wohnstätten gibt es natürlich auch Menschen mit körperlichen Behinderungen.

Meine Hauptaufgaben sind die Unterstützung beim Fertigmachen für die Arbeit - hierzu gehören pflegerische Tätigkeiten wie z.B. das Duschen. Außerdem Arztbesuche, persönliche Einkäufe, Zubereitung von Mahlzeiten, hauswirtschaftliche Tätigkeiten und Vieles mehr. Aber auch Fortbildungen, Teamgespräche oder persönliche Gespräche mit den Bewohnern.

Neben diesen Tätigkeiten darf aber auch die Freizeit nicht zu kurz kommen, sodass wir z.B. im Sommer oft Eis essen gehen, mal schwimmen gefahren wird, wir spazieren gehen, Spiele spielen oder andere Ausflüge machen wie z.B. nach Bonn shoppen fahren. Außerdem fährt die Wohnstätte einmal im Jahr gemeinsam - alle Bewohner und ein paar Betreuer - in den Urlaub. Die Bewohner selber haben auch feste Freizeitaktivitäten, an denen sie teilnehmen und zu denen sie begleitet werden. Dazu gehört Zumba, Basteln, Kegeln, Yoga, Tanzen, und vieles mehr. Es gibt also immer was zu tun und es wird ganz sicher nie langweilig.

Aber man sollte auch wissen, dass der Beruf nicht immer schön ist und Spaß macht. Es gibt auch oft anstrengende Tage, an denen man vielleicht auch mal nicht mehr weiter weiß. Tage an den sehr viel Stress ist, an denen die Arbeit mit den Bewohnern zusammen mal nicht so funktioniert wie sonst und an denen man auch mal daran zweifelt, ob der Beruf wirklich die richtige Entscheidung war. Aber ich denke das ist normal und es wird immer mal irgendwas nicht so laufen wie man sich das wünscht oder wie man es geplant hat. Gerade wenn man mit „Menschen arbeitet“ muss man sich hier drüber ganz klar bewusst sein.

Ich kann abschließend nur sagen, dass ich froh bin den Beruf zu erlernen und jedem raten würde mal ein Praktikum in einer Einrichtung der Behindertenhilfe zu machen, um sich die Arbeit dort anzugucken.

Meine Ausbildung mache ich bei der Lebenshilfe Euskirchen.

Meldet euch hier, wenn ihr Interesse oder Fragen habt und informiert euch im Internet über weitere Einrichtungen falls ihr z.B. mit Kindern oder in einer Werkstatt arbeiten wollt.

Eure Lena

 

Gemeinsam ins neue Jahr

-03.01.2019

Am Silvester Abend trafen sich 15 Klienten der Außenwohngruppen und des Ambulant Betreuten Wohnens im Lebenshilfe-Begegnungszentrum, um gemeinsam ins neue Jahr hinein zu feiern.

Silvester

Silvester Feuerwerk

Silvester Wachsgieen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim gemeinsamen Essen, Wachsgießen und gemütlichem Filme schauen wurde dem Jahreswechsel entgegen gefiebert. Anschließend wurde natürlich noch gefeiert und getanzt.

Im Wohnheim sorgte DJ Sven für ausgelassene Stimmung im Gemeinschaftsraum.

In diesem Sinne: Alles Gute für 2019!

Click to listen highlighted text! Powered By GSpeech